THEO denkt LOGISCH ! THEA auch !

Füße hoch und Augen auf!

Ich bin zwar Pfarrer geworden, aber an meine eigene Konfirmandenzeit kann ich mich kaum noch erinnern. Bis auf einen Gottesdienst, den damals ein schon über 80jähriger Vertretungspfarrer in unserer G...

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Auch Island ist im Finale!

Am Anfang, in den ersten Spielen der Vorrunde, konnte ich das Geräusch erst gar nicht deuten. Es klang wie eine Mischung aus Hagel und so etwas wie einem Peitschenhieb, zumindest zuhause vor dem Fern...

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Fröhliche Kirche!

Wir schreiben das Jahr 1483. Mitten in Europa liegt das kleine Städtchen Eisleben. In Eisleben wird am 10. November Martin Luther geboren. Etwa 6.000 Menschen leben zu jener Zeit hier.

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Kindermund tut Wahrheit kund...

Als Kirchengemeinde geben wir uns wirklich Mühe, neben Eltern auch die Kinder direkt anzusprechen. Also laden wir zu den Kindergottesdiensten noch wirklich mit einem echten Brief ein.

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Lebenssegen

Es ist wieder soweit: An den nächsten Sonntagen werden in den evangelischen Kirchen Konfirmationen gefeiert. Seit 1539 gibt es sie; die Konfirmation wurde vom Reformator Martin Bucer „erfunden“.

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Tageslosung

Gott schuf sie als Mann und Frau und segnete sie und gab ihnen den Namen »Mensch«.
Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor.
Ausstellung "Luther und Europa" in Hanau
Verlängert bis zum 5. August!
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Die 40-teilige Tafelausstellung des Hessischen Staatsarchivs Marburg wird in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kirchenkreis Hanau und dem Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. präsentiert.

Mittwoch, 01. Juni 2016 bis Freitag, 05. August, von 10.00 bis 18.00 Uhr

im Stadtladen im Hanauer Rathaus, Marktplatz 1, 63450 Hanau

www.hanau.de

„Luther und Europa“
heißt eine Ausstellung des Staatsarchivs Marburg, die seit dem 1. Juni im Stdtladen im Hanauer Rathaus zu sehen ist und noch bis zum 5. August zu sehen sein wird.
            
LUTHER UND EUROPA zeigt die Wege der Reformation und der fürstliche Reformator Philipp von Hessen. Die Schau fragt nach den europäischen Dimensionen der Reformation. Neben Wittenberg waren auch andere Reformationszentren wie Zürich und Genf von Bedeutung, aber auch die Landgrafschaft Hessen. Der fürstliche Reformator Landgraf
Philipp von Hessen führt nicht nur als einer der ersten den neuen evangelischen Glauben in seinem Lande ein, sondern agiert – weit über das Marburger Religionsgespräch von 1529 hinaus – als
europäischer Mittler und zentraler „European Player“ im Reformationszeitalter. Die 40-teilige Tafelausstellung des Hessischen Staatsarchivs Marburg wird in Zusammenarbeit mit dem evangelischen Kirchenkreis Hanau und dem Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. präsentiert.

www.hanau.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 13. Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck hat am heutigen Montag im Kloster Haydau in Morschen Kirchenrat Dr. Thomas Dittmann zu ihrem Präses gewählt. Der 64jährige Vorsitzende Richter am Hessischen Verwaltungsgerichtshof übernimmt das Amt von Kirchenrat Rudolf Schulze, der nach sechsjähriger Amtszeit als Präses für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stand. Als Beisitzer wurden Dekanin Claudia Brinkmann-Weiß, Kirchenkreis Hanau, sowie Pfarrer Dr. Volker Mantey, Kirchenkreis Melsungen, gewählt.

Dr. Thomas Dittmann wurde 1951 in Melsungen geboren und wuchs in Leverkusen auf. Nach dem Abitur studierte er Jura in Köln und Marburg, dort auch im Nebenfach evangelische Theologie. Nach seinem 1. juristischen Examen absolvierte er ein theologisches Studienjahr am Evangelisch-lutherischen Missionsseminar Hermannsburg. Danach war er Rechtsreferendar, zugleich wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Rechtswissenschaften in Marburg und promovierte über das Thema «Toleranz im Schulrecht der Hessischen Landesverfassung». Nach dem 2. juristischen Staatsexamen im Jahr 1980 war er Richter an Verwaltungsgerichten, zunächst in Wiesbaden, ab 1982 in Kassel. Seit 1991 ist Dr. Dittmann Richter am Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel tätig. Seit 1988 ist Dr. Dittmann Mitglied des Kirchenvorstandes der Emmausgemeinde Kassel-Brasselsberg, von 1995 bis 2007 war er dessen Vorsitzender. Seit 1992 war er berufenes stellvertretendes Mitglied der Landessynode, seit 1998 gewähltes Mitglied der Landessynode. Während der 11. Landessynode gehörte Dr. Dittmann dem Synodalvorstand an. 2008 wurde Dr. Dittmann für sein „herausragendes ehrenamtliches Engagement in der Landeskirche und für die kirchliche Rechtsetzung“ der Ehrentitel Kirchenrat verliehen.